KUKA Industrieroboter

Die KUKA Roboter GmbH ist Vorreiter in der Robotik und Automatisierungstechnologie. Sie gehört zu den international führenden Produzenten von Industrierobotern. Das Unternehmen bietet eine beispiellose Auswahl an Industrieroboter für alle Traglastbereiche. Zusätzlich entwickelt das Unternehmen adäquate Software zur Steuerung von Robotern.

KUKA Industrieroboter sind passende Lösungen zur Automatisierung von Industrieprozessen. Sie sind die Zukunft der Fertigungsindustrie und gewinnen jedes Jahr mehr Marktanteile.

Seinen Hauptsitz hat das Unternehmen in Augsburg. Weltweit beschäftigt es ca. 3400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit insgesamt 28 Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Asien. Gegründet wurde das Unternehmen von Johann Josef Keller und Jakob Knappich im Jahr 1898 in Augsburg-Oberhausen.  Anfänglich stellte das Unternehmen Acetyl-Generatoren her. Später kamen Osram-Glühlampen hinzu. Im Jahr 1905 wurde im Zuge einer Krise das Produktangebot auf Autogen-Schweißgeräte erweitert. Im Laufe der Geschichte stellte das Unternehmen immer wieder verschiedenste Industrieprodukte für die Bundeswehr und andere Großabnehmer her. In den 1990er Jahren kamen die ersten Industrieroboter aus dem Hause Kuka.

Die überwiegende Anzahl der KUKA Industrieroboter setzt die Firma heute in der Automobil-Industrie ab. Schweißroboter fügen in Rekordzeit und mit unglaublicher Präzision Bauelemente zusammen. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen daran, in anderen Industriezweigen Fuß zu fassen. Durch die Übernahme von Swisslog eroberte KUKA nun auch die General Industry. Der geschätzte Umsatz beträgt über 2,8 Milliarden Euro. Bis 2020 sollen es bis zu 4,5 Milliarden Euro werden.

In jüngster Zeit haben auch Amazon und Google einen Schritt Richtung Industrieroboter getan. KUKA zeigt sich jedoch unbeeindruckt. Trotz der getätigten Investitionen seitens der amerikanischen Konzerne und deren Software Know-How sieht KUKA keine ernstzunehmende Bedrohung. Es gehört weitaus mehr dazu, als einen Roboter programmieren zu können. KUKA verfügt über ein ausgesprochen vielseitiges Netzwerk mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Firmen. Dieses Netzwerk wurde über viele Jahre aufgebaut und kann nicht einfach so von Google oder Amazon imitiert werden.

Die Zukunft der KUKA Industrieroboter sieht goldig aus. Es gab vor kurzem neue Fortschritte. KUKA Industrieroboter werden bald fühlen können. Während ein Schweißroboter in der Automobilbranche noch eingezäunt werden muss, damit er keine Menschen verletzen kann, wird er in der Zukunft mehr mit den Menschen zusammenarbeiten.

Neben Schweißrobotern wird es dann auch Serviceroboter geben. Das sind Roboter, die uns im Haushalt helfen werden. Sie werden ein Gesicht, einen Rumpf, zwei Beine und zwei Arme besitzen. Sie werden den Tisch abräumen und sie werden das Pflegepersonal in Krankenhäusern entlasten.